doppel:punkt NEU 3/2011
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Vorwort doppel:punkt NEU 3/2011
Das Online-Magazin für nachhaltige Arbeits- und Lebensqualität
Weihnachtsmärkte haben schon seit November geöffnet. Schon vor dem 1. Einkaufswochenende hören wir Weihnachtslieder in den Kaufhäusern. Die großen Handelsketten machen mit „unwiderstehlichen“ Weihnachtsangeboten auf sich aufmerksam. Innerhalb der Familien wächst langsam die Nervosität vor dem Fest. Und man gewinnt den Eindruck, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer und fragwürdiger.
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Genug gequatscht!
Smartphone, Tablett-PC, I Pad oder Laptop haben unbestreitbare Vorteile, die sie zu unverzichtbaren Begleitern machen. Wir telefonieren, verschicken SMS, empfangen und versenden Mails und surfen im Internet unabhängig von Ort und Zeit. Allerdings haben sie den Nebeneffekt, die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen zu lassen und geben uns einen Takt vor. Täglich setzen wir uns dem nie enden wollenden Fluss vermeintlich wichtiger Informationen aus – freiwillig wohlgemerkt, denn es liegt an uns, etwas zu ändern.
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Erfolg durch Familienfreundlichkeit
Die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel sind zwei wichtige Gründe, die dafür sprechen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden muss. Unsere Gesellschaft kann es sich nicht leisten, Menschen aufgrund familiärer Verpflichtungen vom Arbeitsmarkt auszuschließen. Viele Unternehmen haben das längst begriffen und setzen deshalb Maßnahmen.
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Grüne Weihnachten?
Alle Jahre wieder ist zwei Wochen vor und nach Weihnachten das Müllaufkommen um rund 50% höher als im restlichen Jahr. Wir wollen Ihnen einige nützliche Tipps geben, das Fest rundum nachhaltiger zu gestalten.
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Vom Umbruch zum Aufbruch
Das ganze Jahr über funktionieren wir und nehmen unsere vielen familiären und beruflichen Verpflichtungen ernst. Gelegenheiten zum Nachdenken lassen wir gekonnt verstreichen. Aber spätestens in der Zeit vor Weihnachten und dem Jahresende werden wir dünnhäutig und es gelangt so manches ins Bewusstsein. Wir beginnen zu bewerten und stehen letztendlich vor der Frage: Sind wir zufrieden so wie es ist?