Ökonomie & Lebensgestaltung
1/2013
Die Sonne spart nicht – sie wärmt!
Wir reden etwas scheinheilig vom Energiesparen, ist doch unser materieller Lebensstil gleichzeitig das Aushängeschild unserer Kultur und Ersatzbefriedigung für alle möglichen Defizite.
Und parallel dazu gibt es weit weniger "fortgeschrittene" Naturvölker, die in intimen Kontakt mit Mutter Erde leben und auf hochintelligente Weise einen sehr geringfügigen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.
Sie leben schlicht mit dem Sonnenlicht, jener Gratis-Lichtquelle, die stark und zuverlässig in technisch unerreichbarer Qualität und Umweltverträglichkeit scheint, daher ist ihr Leben mit Tageszeitrhythmus und dem Lichtangebot der Jahreszeiten synchronisiert, wodurch sie gesünder leben, was ihnen den Energieaufwand in einem aufgeblähten Gesundheitssystem erspart.
Und parallel dazu gibt es weit weniger "fortgeschrittene" Naturvölker, die in intimen Kontakt mit Mutter Erde leben und auf hochintelligente Weise einen sehr geringfügigen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.
Sie leben schlicht mit dem Sonnenlicht, jener Gratis-Lichtquelle, die stark und zuverlässig in technisch unerreichbarer Qualität und Umweltverträglichkeit scheint, daher ist ihr Leben mit Tageszeitrhythmus und dem Lichtangebot der Jahreszeiten synchronisiert, wodurch sie gesünder leben, was ihnen den Energieaufwand in einem aufgeblähten Gesundheitssystem erspart.
1/2013
Leben ohne Plastik!
Geht das in der heutigen Zeit überhaupt noch? Sandra Krautwaschl hat es geschafft. Sie hat das Experiment „Leben (fast) ohne Plastik“ mit Ihrer Familie ausprobiert und daraus in ihrer Familie einen Standard gemacht.
Im Interview erfahren Sie mehr über die Beweggründe und Erfahrungen zu diesem Projekt und wie Sie selbst praktikabel beim Müll sparen können.
Im Interview erfahren Sie mehr über die Beweggründe und Erfahrungen zu diesem Projekt und wie Sie selbst praktikabel beim Müll sparen können.
doppel:punkt NEU 3/2011
Grüne Weihnachten?
Alle Jahre wieder ist zwei Wochen vor und nach Weihnachten das Müllaufkommen um rund 50% höher als im restlichen Jahr. Wir wollen Ihnen einige nützliche Tipps geben, das Fest rundum nachhaltiger zu gestalten.
doppel:punkt NEU 2/2011
Oasen der Entspannung
Gestresste Menschen brauchen Orte zum Durchatmen, Entspannen, und um sich vertrauensvoll fallen lassen zu können. Studien über Stress- und Burn-Outprävention haben gezeigt, dass die Integration erholsamer Ruheinseln am Arbeitsplatz, aber auch an öffentlichen Orten, Stress deutlich reduziert und damit das Risiko stressbedingter Erkrankungen senkt. Gemeint sind nicht nur Ruhepausen, sondern auch geeignete Räumlichkeiten, wo Regeneration innerhalb kurzer Zeit möglich ist.
doppel:punkt NEU 2/2010
Die Kraft des Lichtes
Werden Sonneneinstrahlung, Wind , Wasser und nachwachsende Rohstoffe in entsprechend verwendbare Energieformen umgewandelt steht Energie frei für alle zur Verfügung. Die Herausforderungen stellen nicht die notwendigen Technologien dar, sondern eine Bewusstseinsbildung im privaten und öffentlichen Bereich.
doppel:punkt NEU 1/2010
Geld und Burnout: Der Weg raus
Menschen brennen bei der Arbeit aus, das Geldsystem wird so ausgereizt, dass keiner mehr wagt, Prognosen zu treffen: Die Parallelen auf der Burnout – Skala sind vergleichbar. Gibt es einen Ausweg? Ich sage: Ja, unbedingt. Wenn wir uns unserer Ur - Tugenden besinnen: Kreativität und Geistesgegenwart. Und wir sollten unsere wirklichen Freundschaften pflegen.
doppel:punkt NEU 1/2009
Mehr Lebensqualität statt mehr Geld!
Verändertes Konsumverhalten der Jungen schockiert die Industrie
Neue Produkte – und keiner geht hin und kauft sie! So geht es mittlerweile nicht mehr nur der Automobilindustrie, sondern auch der Skiindustrie. Viele Menschen zwischen 18 und 28 verhalten sich nicht mehr so, wie diese Branchen es gern hätten und das, obwohl den Jungen mehr Geld als je zuvor zur Verfügung steht.