Persönlichkeit & Entwicklung
1/2013
Vom Aufräumen und Loslassen
Meine Oma hatte ein weißes Geschirr mit Silberrand. An sich nichts Wertvolles, abgesehen vom emotionalen Wert, der über die Jahre gewachsen war. Niemand weiß so recht, warum eigentlich, aber es war der einzige Grund, warum es noch immer in Familienbesitz ist.
3/2012
Den inneren Kritiker überlisten
Mindfuck – ein Buchtitel der zugegebenermaßen Skepsis hervorruft. Ist es wieder ein auffälliger Titel, der viel verspricht und dann nach ein paar Seiten ins Belanglose abgleite? Das Gegenteil ist der Fall. Mindfuck von Petra Bock stellt man nicht einfach wieder ins Regal, es könnte sein, dass man es immer wieder einmal in die Hand nimmt.
2/2012
Humortraining – für mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag
„Humor ist das, was sich versteckt, wenn man versucht, es zu analysieren.“ Ganz so krass ist es glücklicherweise nicht. Dennoch ist es ungleich schwieriger, über Humor zu schreiben bzw. zu lesen, als Humor und Humorvolles mit allen Sinnen wahrzunehmen und zu erleben. Und dazu möchte ich in erster Linie ermutigen: danach Ausschau zu halten, wem der Schalk aus den Augen blitzt, aufmerksam zu werden, wo gelacht wird, sich bewusst zu werden, wie es sich anfühlt, wenn man ein paar Minuten so richtig herzhaft gelacht hat und auch nur schmunzelt über eine Situation im Alltag. Und wenn es sich gut anfühlt, warum sollen wir nicht mehr davon erleben und genießen?
doppel:punkt NEU 3/2011
Vom Umbruch zum Aufbruch
Das ganze Jahr über funktionieren wir und nehmen unsere vielen familiären und beruflichen Verpflichtungen ernst. Gelegenheiten zum Nachdenken lassen wir gekonnt verstreichen. Aber spätestens in der Zeit vor Weihnachten und dem Jahresende werden wir dünnhäutig und es gelangt so manches ins Bewusstsein. Wir beginnen zu bewerten und stehen letztendlich vor der Frage: Sind wir zufrieden so wie es ist?
doppel:punkt NEU 1/2011
Gemeinsam statt einsam
Es ist eine bekannte Weisheit: Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder. Die sogenannten Erfolgsteams machen sich das zunutze und können ein echter Erfolgsbeschleuniger sein.
doppel:punkt NEU 1/2011
Burnout bei Frauen
Eine in 10 Berufsgruppen vertiefend durchgeführte genderspezifische Studie der Business Doctors zeigt teilweise gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.
doppel:punkt NEU 2/2010
Don´t panic Teil III
Stress und Burnoutprävention mit Erasmus von Rotterdam*
„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit“ sagt Erasmus von Rotterdam (1465- 1536). Das heißt, übersetzt auf unsere heutigen Arbeitswelten mit ihren teilweise überaus unzeitgemäß und veralteten Unternehmens-kulturen, dass wir unseren Mitarbeitern ein höheres Maß an Eigenverantwortung, Selbstverwirklichung, sowie mehr und größere Freiräume zu kreativer Mitgestaltung einräumen sollten.
doppel:punkt NEU 2/2010
Die eigene Vision finden und als Leitbild zu Boden bringen
Die Beschäftigung mit der eigenen Vision ist doch etwas für abgehobene Träumer. Gestandene Unternehmer investieren ihre Zeit gezielt ins Geldverdienen. Und ein Unternehmensleitbild entwickelt man ohnehin nur um den Kunden vorzuspiegeln wie man sich dabei vom Mitbewerb abhebt. Oder ?
doppel:punkt NEU 1/2010
Epikur und die seelische Gesundheit II
„Chill out, komm runter und kreiere Dich neu“
… hätte Epikur zu seinen Schülern gesagt, wenn er ein Coach in einer modernen Business-School gewesen wäre und unser heutiges Vokabular verwendet hätte. Nachdenken und zu seiner eigenen Mitte zu finden und daraus wieder Kraft zu schöpfen, ist seine Botschaft, die heute an Aktualität nicht zu übertreffen ist.
doppel:punkt NEU 1/2009
Don’t Panic
Ein Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout
Der Ansatz, sich mit den Gedanken der großen Philosophen dem heute geradezu epidemisch explodierenden Phänomenen der neuen Volkskrankheit Stress und Burnout zu nähern, soll versuchen, den Geist, die Psyche und damit letztlich die Physis aus den Augenwinkeln der Geisteswissenschaften, die sich, wie wir es sehen werden, ausgehend von Thales von Milet, den man ja gerade als den Vater der Philosophie bezeichnet, nunmehr also seit über 3000 Jahren mit dem Geist und dessen Auswirkung auf den Körper und der Seele beschäftige, zu betrachten.